Netzwerk vdw

Netzwerk und Kooperationen

Der vdw Niedersachsen Bremen setzt bei seiner Arbeit auf Kooperation und Zusammenarbeit. Der innere Zusammenhalt der Mitglieder ist dem Verband seit jeher wichtig. So profitieren die Wohnungsunternehmen von einem Informations- und Erfahrungsaustausch, der auf Vertrauen und partnerschaftlichem Miteinander aufgebaut ist.

Doch auch außerhalb des Verbandsgeschehens, etwa in der politischen Arbeit in beiden Bundesländern, pflegt der vdw ein verlässliches Netzwerk. Die Themenpalette dabei ist sehr breit gefächert. Unter anderem gibt es seit dem vorigen Jahr das „Smart-Living-Cluster Niedersachsen“, in dem neben dem Verband vor allem die Niedersächsische Landesregierung eine wesentliche Rolle spielt. Auch beim „BIM-Cluster-Niedersachsen“ und beim „System Denkmalpflege“ sitzt der vdw von Beginn an mit am Tisch.

Aktuell wird die Gründung des „Bündnisses für gute Nachbarschaften“ im Niedersächsischen Umwelt- und Bauministerium vorbereitet – natürlich mit dem vdw. Weitere wichtige Netzwerke, in denen der vdw aktiv ist: Sicherheitspartnerschaft im Städtebau (SIPA), Wohnungsmarktbeobachtung Niedersachsen, Verbundnetzwerk Seniorenarbeit, Asbest-Dialog, Netzwerk Baukultur, Klimaallianz Hannover u.v.m.

Ständige Kooperationspartner des vdw sind neben den zuständigen Fachministerien der Länder u.a. Deutscher Mieterbund, NBank, Bremer Aufbau Bank, NLG, Verein Wohneigentum, BFW, Unternehmerverbände Niedersachsen, Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen, Landespräventionsrat, Institut für Bauforschung, Architektenkammern, Landespressekonferenzen.

Forschungsprojekt „Divercity“ beendet

In der Kooperation mit dem Landeskriminalamt Niedersachsen und dem Deutschen Institut für Urbanistik (DIFU) ist 2020 das dreijährige Forschungsvorhaben „Divercity – Sicherheit und Vielfalt im Quartier“ zu Ende gegangen. Entstanden ist u.a. eine Wissensdatenbank für Wohnungswirtschaft, Stadtplanung und Polizei mit zahlreichen praktischen Hinweisen zum Thema „Sicherheit im Städtebau“.

Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt zieht eine positive Projektbilanz: Der erfolgreiche Abschluss des BMBF-geförderten Forschungsprojekts DIVERCITY ist ein weiterer, wichtiger Schritt in der Auseinandersetzung mit dem Thema Sicherheit und zur Beantwortung der Frage, wie wir unsere Wohnquartiere in Zukunft gut gestalten können. Unser Dank gilt vor allem unseren Mitgliedsunternehmen, die uns bei der Bearbeitung des Projekts maßgeblich unterstützt haben. Einen ganz besonderen Dank möchte ich unseren assoziierten Wohnungsunternehmen in Braunschweig und Bremen aussprechen, die uns bei zahlreichen Workshops, Interviews und Befragungen wertvollen Input geliefert haben und ohne die eine erfolgreiche Bearbeitung des Projekts nicht möglich gewesen wäre.“

Mehr zum Projekt auf div-city.de

Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft
in Niedersachsen und Bremen e.V. - 2021